| Thema |
Parodontose Behandlung - Ja oder Nein? |
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Autor
laffe
Datum
16.01.10 00:45
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Gestern war ich u.a. zur Prophylaxe bei meinem ZA. Da ich mich zeitnah privat krankenversichern muss, wurde mir angeraten im Vorfeld eine Parodontosebehandlung durchzuführen. Würde ich mich morgen versichern und es würde nach Zahnerkrankungen gefragt werden oder ob solche angeraten sind, müsste ich aktuell angeben, dass eine Parodontose vorliegt: Taschentiefe zwischen 3-5 mm. Ich selbst habe keine Beschwerden.
Ich denke wenn der Wechsel zur PKV nicht anstehen würde, hätte mir mein ZA in absehbarer Zeit keine entsprechende Behandlung empfohlen. Obwohl ich meinem ZA vertraue, würde ich mich über eine weitere Meinung/ Tip sehr freuen!
Danke! |
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Autor
Dr. Wolfgang H. Koch
Datum
24.02.10 13:11 |
Hallo Laffe,
Sie werden verstehen, dass ohne entsprechende klinische und röntgenologische Untersuchung eine Aussage nicht möglich ist.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang H. Koch
Dr. med. dent.
Vorsitzender Deutsche Parodontose-Hilfe e.V.
Hallo Wolfgang,
Sie haben richtig erkannt, dass eine Ferndiagnose nicht möglich ist. Ich rate Ihnen, eine zweite Meinung bei einem spezialisierten Parodontologen einzuholen.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang H. Koch
Dr. med. dent.
Vorsitzender Deutsche Parodontose-Hilfe e.V.
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Autor
Eckard Cimander
Datum
08.06.10 10:31 |
Hallo! Ich hatte selbst 10 Jahre lang schwerste Probleme mit Parantondose. Kein Zahnarzt konnte mir helfen, ich bin privat versichert und kann überall hin gehen. Dann gab mir ein (alternativer?) Zahnarzt den Tipp, es mit Ölziehen zu probieren. Das heißt, täglich morgens ca. 10Min. ein Sonnenblumenöl gurgeln und danach gut ausspülen. Nach 8 Tagen spürte ich Linderung und danach hatte ich bis heute (das ist schon 10 Jahre her) keinerlei Beschwerden mehr!!! Diese Methode ist billig und hilft! |
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